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    <title>SDAJ Hessen</title>
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    <dc:publisher>sdaj-hessen</dc:publisher>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:date>2007-09-01T14:38:23Z</dc:date>
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    <title>SDAJ Hessen</title>
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  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/4112240/">
    <title>PRESSEERKLÄRUNG DES LANDESARBEITSAUSSCHUSS DER SDAJ HESSEN</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/4112240/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;b&gt;zum Vorschlag der Kultusministerin Wolff die biblische&lt;br /&gt;
Schöpfungsgeschichte im Biologieunterricht zu behandeln&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/81055948_3c28a36949_m.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;95&quot; alt=&quot;81055948_3c28a36949_m&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/81055948_3c28a36949_m_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am Anfang war die Wolff und die Wolff sprach ein Wort. Und wie so oft,&lt;br /&gt;
wenn Frau Wolff etwas sagt, bringt sie zusammen, was nicht zusammen&lt;br /&gt;
gehört. Denn so wie »Unterrichtsgarantie Plus« nichts mit Unterricht zu&lt;br /&gt;
tun hat, hat die Bibel nichts mit Biologie-Unterricht zu tun. Doch&lt;br /&gt;
genau dort soll sie landen, wenn es nach der hessischen&lt;br /&gt;
Kultusministerin ginge, denn die hat erstaunliche Übereinstimmungen&lt;br /&gt;
zwischen der biblischen Schöpfungsgeschichte und der Evolutionstheorie&lt;br /&gt;
ausgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDAJ Hessen wendet sich entschieden gegen den Versuch, wie auch&lt;br /&gt;
immer geartete Glaubensinhalte mit wissenschaftlichen Fakten zu&lt;br /&gt;
vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Inhalte der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer immer&lt;br /&gt;
weiter auf bloße marktwirtschaftliche Verwertbarkeit ausgerichtet und&lt;br /&gt;
kritische Anschauungen aus den Lehrplänen wegreformiert werden, sollen&lt;br /&gt;
religiöse Inhalte über die Grenzen des Religions-Unterrichts hinaus&lt;br /&gt;
gelehrt werden. Soll nach Marx jetzt auch Darwin von der Schule&lt;br /&gt;
fliegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behandlung der biblischen Schöpfungsgeschichte im&lt;br /&gt;
Biologie-Unterricht würde unsinnigerweise einerseits Glaubensinhalte in&lt;br /&gt;
den Rang von Wissenschaft erheben und andererseits wissenschaftliche&lt;br /&gt;
Erkenntnisse in Frage stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht will Frau Wolff ja dafür sorgen, dass auch der&lt;br /&gt;
Biologie-Unterricht in Zukunft problemlos von&lt;br /&gt;
Unterrichtsgarantie-Plus-Kräften gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDAJ Hessen fordert:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&gt;&gt; Keine Vermischung von Religion und Wissenschaft!&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Marx an die Schule!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt, den 27.07.07,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sozialistische deutsche arbeiterjugend&lt;br /&gt;
landesverband hessen</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-27T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/4099057/">
    <title>Kampf um Hessens Schulen</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/4099057/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;60&quot; alt=&quot;position_topic&quot; width=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/position_topic.gif&quot; /&gt;Unterrichtsausfall, welcher Schüler kennt das nicht, wenn die Mathelehrerin auf Klassenfahrt ist oder der Geschichtslehrer eine Grippe hat. Die hessische Landesregierung hat seit dem Schuljahr 2006/07 die sogennante »Unterrichtsgarantie Plus« (U-Plus) gestartet, sie soll dafür sorgen, dass der Unterricht immer stattfindet, auch wenn der Geschichtslehrer überarbeitet und krank zu Hause im Bett liegt. Für solche Fälle wurde einen Kreis von Leuten zusammengekratzt, die einspringen, um ebensomal den Unterricht einer Klasse fortzuführen. Diese Leute, sind als potentielle U-Plus-Kräfte registriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie müssen keine ausgebildeten Lehrer sein und sie brauchen auch keine pädagogischen Qualifikationen zu haben. Es sind Hausfrauen, Rentner, Erwerbslose, Busfahrer, Studierende, Abiturienten oder auch Hausmeister. Die U-Plus-Kräfte werden von jeder Schule selber bezahlt. Sie bewerben sich an Schulen ihrer Wahl und die jeweillige Schulleitung sucht sich dann einen oder mehrere U-Plus-Kräfte aus. Die Bezahlung wird zwischen der Schulleitung und der U-Plus-Kraft geregelt. Sie ist abhängig von den vorrausgegangenen Qualifikationen der U-Plus-Kraft. Demensprechend kann sich eine Schule mit viel Geld qualifiziertere U-Plus-Kräfte leisten, als eine arme Schule, die zum Beispiel keinen fetten Förderverein im Rücken hat. Die eingestellten U-Plus-Kräfte sollen dann Vertretungsunterricht machen und die SchülerInnen auf anstehende Klassenarbeiten oder zentrale Abschlussprüfungen vorbereiten. Das ist in der Regel unmöglich! Die U-Plus-Kräfte kennen die SchülerInnen, ihre Stärken und Schwächen nicht. Sie können in einer einzigen Vertretungsstunde nicht einschätzen, was wichtiger zu behandelnder Unterrichtsstoff wäre. Genausowenig kennt die Klasse die U-Plus-Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Unterrichtsqualität minus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
SchülerInnen aus einem Gymnasium in Nordhessen haben sich über den schlechten Vertretungsunterricht ihrer U-Plus-Kräfte beklagt. Die U-Plus-Kräfte sind überarbeitet, hetzen von U-Plus-Stunde zu U-Plus-Stunde und schlafen während der Unterrichtsstunde ein, während sich die Klasse langweilt oder an die Klassenarbeit denkt, die in dem ausgefallenen Unterrichtsfach trotzdem, wie unter normalen Bedingungen geschrieben werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die SchülerInnen müssen trotz schlechtem oder gar keinem Unterricht Klassenarbeiten schreiben und werden genauso streng wie vorher benotet. Insbesondere SchülerInnen aus ArbeiterInnen- und Migrantinenfamilien haben schlechte Karten. Sie haben es am schwersten Unterricht, der in der Schule nicht stattfindet zu Hause nachzuholen und sich für anstehende Klassenarbeiten vorzubereiten. Weil sie sich z.B. ein Zimmer mit mehreren Geschwistern teilen müssen oder keinen eigenen Schreibtisch haben, an dem sie in Ruhe lernen können. Auch können sie sich häufig keinen Nachhilfeunterricht leisten, um all das nachzuholen, was ihnen an der Schule nicht vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Kampf um Bildung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das neue hessische Schulgesetz, dass u.a. die Verkürzung der Schulzeit an Gymnasien um ein Jahr und die Einführung zentraler Abschlussprüfungen beinhaltet sowie »Unterrichtsgarantie Plus« erschweren uns den Zugang zur Bildung. Das haben viele hessische SchülerInnen seit dem letzten Schuljahr am eigenen Leibe erfahren. Sie haben sich im letzten Jahr vermehrt für bessere Lernbedingungen an ihren Schulen ausgesprochen und sogar schulenübergreifende Streiks organisiert. Solche Streiks fanden in mehreren Schulen in Hessen statt, alleine vier mal an Frankfurter Schulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurden von den Schülervertretungen der jeweiligen Schulen in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Stadt-, Kreis- oder der Landesschülervertretung Hessen, der GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft) und anderen unabhängigen Jugendverbänden, sowie auch der SDAJ unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstand der SchülerInnen richtete sich immer gegen U-Plus, die Einführung von Studiengebühren, sowie den gesamten Kurs der hessischen Bildungspoltik, die Hessen zum »Bildungsland Nr. 1«  einer kleinen Elite machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
»Masterplan 2006-2010«&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Um den Druck auf die SchülerInnen weiter zu verschärfen hat sich die Landesregierung noch einen Masterplan einfallen lassen. Dieser sieht die verstärkte Einführung von Vergleichsarbeiten und zentralen Prüfungen in allen Schulformen vor, sogar an Grundschulen. Außerdem soll jede Schule gezwungen werden U-Plus-Kräfte einzusetzen und den Unterricht vermehrt über diese Laufen zu lassen. Wenn sich Schulleiter dagegen aussprechen mehr oder überhaupt U-Plus-Kräfte einzustellen wird ihnen seitens des hessischen Kultusministeriums mit Zwangsversetzung gedroht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verschärfter Wettbewerb unter den Schulen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ob Hauptschule oder Gymnasium, im sozialen Brennpunkt oder im Bonzenviertel - jede hessische Schule soll die gleichen Standards erfüllen. Z.B. soll es weniger Schulschwänzer und mehr SchulabgängerInnen mit Abschluß geben. Dabei wird die Schule in regelmäßigen Abständen unangemeldet kontrolliert. Wenn der sogenannte »Schul-TÜV« bei einer solchen Kontrolle feststellt, dass die Schule die Standards nicht umgesetzt hat, werden ihr die Mittel gestrichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des »Masterplans«, wird die Struktur einer Schule umgestellt. Der Schulleiter wird in seiner Position gehoben. Er bekommt mehr Verantwortung zugeteilt, nämlich jene die Standards der Landesregierung an seiner Schule durchzusetzen. Gleichzeitig kriegt er ein wesentlich höheres Gehalt, als seine Kollegen und darf nicht mehr unterrichten. Er muss ein Leitungsteam aufbauen, das unter ähnlichen Konditionen wie er arbeitet. Es entsteht also eine Gruppe von »Führungskräften«, eine Art »Schularistokratie«,die mehr Lohn erhalten und weniger arbeiten müssen. Diese Gruppe bestimmt, wer an der Schule unterrichtet. Gleichzeitig sollen auch sie bestimmen, wofür das Geld ausgegeben werden soll.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;»Eigenverantwortlichkeit« bedeutet Alleingelassen zu werden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Für den Masterplan wird häufig unter dem Titel der »eigenverantwortlichen Schule« geworben. Das bedeutet erst mal, dass die Schule noch weniger Geld aus staatlichen Quellen erhält. Sie muss sich selbst, eigenverantwortlich darum kümmern, woher sie ihr Geld erhält und für was sie es ausgibt Dabei ist die Schule darauf angewiesen, Drittmittel zu beziehen und sich private Investoren oder einen fetten Förderverein zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulen, deren Schüler überwiegend aus Arbeiterfamilien kommen, haben keine reichen Fördervereine. Die Familien haben so schon zu wenig Geld, was sollten sie dann noch in einen Förderverein stecken?! Gleichzeitig sind diese Schulen auch für private Investoren uninteressant. Warum sollten sie Geld und Zeit in Schüler stecken, deren Arbeitskraft sie nach einem Schulabschluss nicht gebrauchen können? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ende offen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Schulen müssen also selber sehen wo sie bleiben. Wie eine Schule in einem sozialen Brennpunkt, die Standards überhaupt umsetzten soll, ohne Geld und ohne Zeit und wie die Schüler einer Schule von heute auf morgen, ohne vernünftigen Unterricht, ohne Zeit und ohne lerngerechte Bedingungen zu Superschülern werden sollen, wenn ihnen Schritt für Schritt alle Bedingungen dafür gestrichen werden, diese Fragen kann der Masterplan nicht heute und auch nicht morgen beantworten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hessischen SchülerInnen müssen die hessische Landesregierung unter Druck setzten sich in ihren SVen organisieren und für ihre Mitspracherechte und vernünftige Lernbedingungen für alle SchülerInnen kämpfen! Das ist die einzige Antwort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: Position  Magazin der SDAJ. No. 4  2007&lt;br /&gt;
Schwerpunkt: Uni ohne ArbeiterInnenJugend</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-23T19:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/4033470/">
    <title>Weder Hindukusch noch Hindelang  Gegen Bundeswehreinsätze im Inneren</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/4033470/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;b&gt;Presseerklärung des Bundesvorstandes der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ)&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;138&quot; alt=&quot;stopbw&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/stopbw.jpg&quot; /&gt;Kanzlerin Merkel hat sich für erweiterte Einsatzmöglichkeiten der Bundeswehr im Inneren ausgesprochen. Die alte Trennung von innerer und äußerer Sicherheit sei von gestern, so Merkel. Damit stellt sie sich hinter Innenminister Weniger-Demokratie-wagen-Schäuble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dazu erklärt die SDAJ:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bundeswehreinsätze im Inneren verstoßen nicht nur gegen das Grundgesetz, sondern stellen einen weiteren bedeutenden Schritt in der Aushöhlung der bürgerlichen Demokratie dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz der Bundeswehr im Innern ist laut Art. 35 GG nur im Falle von &quot;Nationalen Katastrophen&quot; oder Unglücksfallen erlaubt. Für Innenminister Schäuble und seinen Vorgänger Schily waren solche &quot;Unglücksfälle&quot; unter anderem der Papstbesuch 2005, die Fußball-WM 2006 und jüngst der G8-Gipfel. In einer Art Salamitaktik wird Schritt für Schritt versucht, die Öffentlichkeit an Bundeswehreinsätze im Inneren zu gewöhnen. Eine  von Schäuble und Merkel angestrebte  Grundgesetzänderung würde im Bild der Öffentlichkeit nur die veränderte Praxis sanktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei zeigen die Ereignisse um den G8-Gipfel in aller Deutlichkeit nicht nur die von den Herrschenden verfolgten Ziele von Bundeswehreinsätzen im Inneren, sondern auch deren antidemokratischen Charakter auf.&lt;br /&gt;
Der Inlandseinsatz der Bundeswehr war über die Amtshilfe angefordert worden. Insgesamt sind zwei Tornados, vier Eurofighter und acht Phantom-Kampfflieger gestartet sowie neun Spähpanzer des Typs Fennek in Marsch gesetzt worden, um Demonstranten zu überwachen. Mit den Kriegsmaschinen wurden Foto- und Infrarotaufnahmen von den Globalisierungsgegnern angefertigt. Mit dabei waren auch einige der neuen regionalen Heimatschutzkommandos aus Reservisten  in engster Kooperation mit Geheimdiensten und Polizei. Kriegsrecht von Afghanistan bis Heiligendamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser groß angelegte Testlauf zeigte, dass die offizielle Begründung eines Bundeswehreinsatzes im Inneren (islamistischer Terror) nur vorgeschoben ist. Die Herrschenden rüsten sich gegen potentielle Gegner im Innern. Zehntausende von knüppelbewehrten Bereitschaftspolizisten, Bundespolizei, USK und SEK reichen ihr nicht aus. Der Einsatz gegen islamistische Terroristen ist so unwahrscheinlich, wie er ineffektiv wäre. Die wirklichen Gegner wurden unter anderem schon in dem Entwurf einer EU-Verfassung benannt: Massenproteste, Blockaden und Streiks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschenden wissen, dass die Mehrheit in diesem Land nicht mehr ewig so weiterleben kann und sich gegen die soziale Verelendungspolitik zur Wehr setzen wird. Dafür wappnen sie sich schon heute. Militarisierung nach Außen geht immer Hand in Hand mit der Militarisierung im Inneren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich gegen diese antidemokratischen Maßnahmen zur Wehr zu setzen, muss deshalb eine Hauptaufgabe nicht nur der Linken, sondern aller DemokratInnen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die SDAJ fordert:&lt;/b&gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schluss mit den Bundeswehreinsätzen  im Ausland wie im Inland     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auflösung der Heimatschutzverbände     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der verfassungswidrigen Zusammenarbeit von Polizei, Geheimdiensten und Armee &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend [SDAJ], Essen den 4, Juli 2007</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-04T14:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/4028994/">
    <title>Armut wird gemacht. Widerstand auch</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/4028994/</link>
    <description>Quer durch die Republik, um mit Hip-Hop ein Zeichen gegen Armut und Ausbeutung zu setzen. Jungs und Mädels von der Strasse, die sich ihre Stimme niemals haben abkaufen lassen, sprechen für die jenigen, die von dem Kapitalismus ausgebeutet und beleidigt werden. Tanz gegen die Armut: Baila contra Pobreza.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;311&quot; alt=&quot;msbanner&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/msbanner.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Unterwegs sind Microphone Mafia, Chaoze One, Lotta C, Kopfhörer, Independenzia, Deadly T, Nic Knatterton &amp; Johanna, Köln Maziv, FairFax, CallYa und Holger Burner. Das Anliegen der &quot;Microphone der Unterdrückten&quot; finden wir unterstützenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Tourdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.7.07 Leverkusen Kulturausbesserungswerk 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7.7.07 Frankfurt/M. Naziaufmarsch in Frankfurt smashen!!! 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
7.7.07 Frankfurt/M. Club U68 20:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
13.7.07 Homburg AJZ 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
14.7.07 Göttingen Junges Theater 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
20.7.07 München CafÃ© Marat 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
21.7.07 Nürnberg Desi 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
27.7.07 Berlin Festsaal Kreuzberg 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
28.7.97 Hamburg Rote Flora 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Kollegen und Kolleginnen, Allen Genossen und Genossinnen, die in Ihrer Stadt ein Konzert haben: &lt;b&gt;Geht hin! Tanzt!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-03T10:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/4024931/">
    <title>Schluss mit den Lügen über Venezuela!</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/4024931/</link>
    <description>Wer auf dieser Welt den Kapitalismus in Frage stellt, über den werden in den Medien Lügen verbreitet. Zum Beispiel in Rostock, wo sich Zehntausende versammelt hatten um gegen die selbstgerechte Politik der G8 Staaten zu demonstrieren. Zum Beispiel in Venezuela wo sich die Bevölkerung hinter ihrem Präsidenten Chavez versammelt um gegen Armut, Ausbeutung, für Demokratie, Frieden und Sozialismus zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Meinungsmachern in diesem Land kann man keinen Glauben schenken. Deshalb wollen wir uns aus erster Hand informieren und haben einen Genossen aus Venezuela eingeladen. Alexander Gamarra ist Mitglied der kommunistischen Jugend Venezuelas (JCV) und beteiligt sich an der bolivarianischen Revolution um einen neuen Anlauf zum Sozialismus zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veranstaltung mit Alexander Gamarra,&lt;br /&gt;
Mitglied der kommunistischen Jugend Venezuelas (JCV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Juli um 20:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
im Linkstreff Georg Fröba&lt;br /&gt;
Landgraf-Philipps-Anlage 32, Darmstadt&lt;br /&gt;
(Haltestelle Rhein-Neckar-Straße, beim Gewerkschaftshaus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung der SDAJ, Medienpartner: Junge Welt</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/%C2%A1Viva+Venezuela%21&quot;&gt;¡Viva Venezuela!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-02T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/4006558/">
    <title>JungeWelt: Lernen von Lateinamerika</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/4006558/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/jungewelt.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;37&quot; alt=&quot;jungewelt&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/jungewelt_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wir dokumentieren den JungeWelt Bericht vom 25.6.2007 über das UZ Pressefest . Die SDAJ war mit der &lt;a href=&quot;http://www.sdaj-online.de/news.php?s=read&amp;id=151&quot;&gt; SchweineGeilenBucht&lt;/a&gt; mit dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dortmund: 50000 Besucher beim traditionellen Pressefest der DKP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz heftiger Regengüsse und halb überschwemmter Festwiesen fanden sich beim 15. Pressefest der DKP-Wochenzeitung Unsere Zeit (UZ) von Freitag bis Sonntag mindestens 50000 Besucher ein. Das bestätigten sowohl die Veranstalter als auch die Polizei. Auf dem alle zwei Jahre stattfindenden größten Volksfest der deutschen Linken im Dortmunder Revierpark Wischlingen wurde wie immer ein breites Spektrum an politischen Veranstaltungen und kulturellen Darbietungen präsentiert. Auf den Bühnen traten unter anderem Konstantin Wecker und die Microphone Mafia auf, diskutiert werden konnte u. a. mit Vertretern des Kasseler Friedensratschlags und der Kommunistischen Partei Kubas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Welt und andere linke Publikationen waren ebenso präsent wie internationalistische Gruppen, Friedensinitiativen und Schwesterparteien aus über zwanzig Ländern. Referenten bei den zahlreichen Diskussionsveranstaltungen waren unter anderem Betriebsräte, Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke, Attac-Funktionäre und DKP-Vertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Lateinamerika im Aufbruch diskutierten am Samstag Carolus Wimmer von der KP Venezuelas und Oscar Martinez Cordoves von der KP Kubas mit Günther Pohl vom DKP-Parteivorstand. Für den Aufbau des Sozialismus in Venezuela gebe es noch kein Handbuch, bekannte Wimmer und bekräftigte die Unterstützung der KP für Präsident Hugo Chávez  der Versuch einer Spaltung durch die bürgerliche Opposition sei endgültig gescheitert. »Wir kämpfen gemeinsam gegen drei Feinde: Die alte Korruption, die alte Bürokratie und die alte Ineffizienz.« Pohl betonte, daß die DKP und die deutsche Linke aus den dortigen revolutionären Prozessen noch viel lernen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) verknüpfte in ihren Diskussionsrunden die Schwerpunkte Antimilitarismus und Bildungspolitik. Im Zelt der jungen Welt diskutierte jW-Chefredakteur Arnold Schölzel mit dem DKP-Theoretiker und Philosophen Hans Heinz Holz unter dem Motto »Immer Ärger mit den Marxisten«. Beide konstatierten eine wachsende Zahl von Menschen, die, so Schölzel, »von diesem System einfach die Nase voll haben, aber noch nicht vom Sozialismus reden«. Ähnlich äußerte sich Holz. Die Massen seien überall in Unruhe, aber ohne gesellschaftspolitische Alternative. »Die DKP hat die Theorie dazu und muß zum Kristallisationspunkt einer Bewegung werden, die sich gegen dieses System erhebt.«</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/UZ-Pressefest&quot;&gt;UZ-Pressefest&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-27T19:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976833/">
    <title>Kontakte in Darmstadt</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976833/</link>
    <description>Auch in Darmstadt gibt es Jugendliche, die sich engagieren und für ihre Interessen einsetzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein kämpft es sich bekanntlich schlecht, darum vermitteln wir gerne den Kontakt zu Jugendlichen aus Darmstadt, die wir kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibt uns einfach eine Mail an:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:kontakt@sdaj-hessen.de&quot;&gt;kontakt@sdaj-hessen.de&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;
Aktuelles aus Darmstadt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schluss mit den Lügen über Venezuela!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer auf dieser Welt den Kapitalismus in Frage stellt, über den werden in den Medien Lügen verbreitet. Zum Beispiel in Rostock, wo sich Zehntausende versammelt hatten um gegen die selbstgerechte Politik der G8 Staaten zu demonstrieren. Zum Beispiel in Venezuela wo sich die Bevölkerung hinter ihrem Präsidenten Chavez versammelt um gegen Armut, Ausbeutung, für Demokratie, Frieden und Sozialismus zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Meinungsmachern in diesem Land kann man keinen Glauben schenken. Deshalb wollen wir uns aus erster Hand informieren und haben einen Genossen aus Venezuela eingeladen. Alexander Gamarra ist Mitglied der kommunistischen Jugend Venezuelas (JCV) und beteiligt sich an der bolivarianischen Revolution um einen neuen Anlauf zum Sozialismus zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Veranstaltung mit Alexander Gamarra, &lt;br /&gt;
Mitglied der kommunistischen Jugend Venezuelas (JCV).&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Am 2. Juli um 20:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Linkstreff Georg Fröba&lt;br /&gt;
Landgraf-Philipps-Anlage 32, Darmstadt&lt;br /&gt;
(Haltestelle Rhein-Neckar-Straße, beim Gewerkschaftshaus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung der SDAJ, Medienpartner: Junge Welt</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/in+Darmstadt&quot;&gt;in Darmstadt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-25T16:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976825/">
    <title>Kontakte in Fulda</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976825/</link>
    <description>Auch in Fulda gibt es Jugendliche, die sich engagieren und für ihre Interessen einsetzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein kämpft es sich bekanntlich schlecht, darum vermitteln wir gerne den Kontakt zu Jugendlichen aus Fulda, die wir kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibt uns einfach eine Mail an:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:kontakt@sdaj-hessen.de&quot;&gt;kontakt@sdaj-hessen.de&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;
Aktuelles aus Fulda:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellsten Nachrichten und alles Wichtige aus Fulda gibt es auf dem &lt;a href=&quot;http://www.fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=Hauptseite&quot;&gt;FuldaWiki&lt;/a&gt; der Wählergruppierung &lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Linke. Offene Liste Fulda&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/in+Fulda&quot;&gt;in Fulda&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-25T16:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976814/">
    <title>Kontakte in Dillenburg</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976814/</link>
    <description>Auch in Dillenburg gibt es Jugendliche, die sich engagieren und für ihre Interessen einsetzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein kämpft es sich bekanntlich schlecht, darum vermitteln wir gerne den Kontakt zu Jugendlichen aus Dillenburg, die wir kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibt uns einfach eine Mail an:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:kontakt@sdaj-hessen.de&quot;&gt;kontakt@sdaj-hessen.de&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;
Aktuelles aus Dillenburg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sozialabbau im ganzen Land - unsre Antwort: Widerstand!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gelungener Schulstreik in Dillenburg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hessen.uebergebuehr.de/de/aktuell/news/meldung/ansicht/2007/06/schulstreik-in-dillenburg/&quot;&gt;Artikel auf hessen.uebergebuehr.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mittelhessen.de/main.php?ses_viewmode=37&amp;dir=151&amp;content_id=309312&quot;&gt;Artikel im &quot;Herborner Tageblatt&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wvo-schulstreik.de.vu/&quot;&gt;Offizielle Streikhomepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2007/06-28/040.php&quot;&gt; Artikel in der jungen Welt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Schulstreik in Dillenurg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;206&quot; alt=&quot;UPlus_bart&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/UPlus_bart.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 28.06.2007, findet an der Wilhelm von Oranien Schule Dillenburg ein Schulstreik gegen Unterrichtsgarantie Plus und Studiengebühren statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SDAJ Hessen wird einen Workshop mit dem Titel &quot;Was tun gegen U-Plus?&quot; anbieten, voraussichtlich von 10 bis 12 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12.15 Uhr startet an der Schule eine Demonstration der SchülerInnen.</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/in+Dillenburg&quot;&gt;in Dillenburg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-25T16:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976807/">
    <title>Kontakte in Kassel</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976807/</link>
    <description>Auch in Kassel gibt es Jugendliche, die sich engagieren und für ihre Interessen einsetzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein kämpft es sich bekanntlich schlecht, darum vermitteln wir gerne den Kontakt zu Jugendlichen aus Kassel, die wir kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibt uns einfach eine Mail an:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:kontakt@sdaj-hessen.de&quot;&gt;kontakt@sdaj-hessen.de&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;
Aktuelles aus Kassel:</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/in+Kassel&quot;&gt;in Kassel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-25T16:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976798/">
    <title>Kontakte in Gießen</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/3976798/</link>
    <description>Auch in Gießen gibt es Jugendliche, die sich engagieren und für ihre Interessen einsetzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein kämpft es sich bekanntlich schlecht, darum vermitteln wir gerne den Kontakt zu Jugendlichen aus Gießen, die wir kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibt uns einfach eine Mail an:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:kontakt@sdaj-hessen.de&quot;&gt;kontakt@sdaj-hessen.de&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;
Aktuelles aus Gießen:</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/in+Gie%C3%9Fen&quot;&gt;in Gießen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-25T16:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/3972803/">
    <title>Nass geworden und Spaß dabei</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/3972803/</link>
    <description>Das Pressefest ist rum und war wieder einmal ein absoluter Höhepunkt. Wir haben Regen und Schlamm getrotzt und hatten ein tolles Programm in unserer schweinegeilen Bucht, das viele Leute angezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder und Berichte gibt es &lt;a href=&quot;http://www.dkp-online.de/pressefest/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/UZ-Pressefest&quot;&gt;UZ-Pressefest&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-25T10:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/3927891/">
    <title>Erste Infos zur Venezuela Reise</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/3927891/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;venezuela_flag&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/venezuela_flag.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es soweit und es gibt die ersten konkreteren Infos zu unserer Reise nach Venezuela und dem Programm für die Geburtstagsfeier der Weltfestspiele. Denkt bitte weiterhin an den Termin für unser Vorbereitungstreffen, welches am 21.7 stattfinden wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Flug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden am 21.8.07 um 7:25 in Frankfurt abfliegen und sind dann Mittags in Caracas. Unser Rückflug startet am 31.08.07 nachmittags und wir sind Mittags am 1.9.07 zurück in Caracas. Wir werden mit einer Linienmaschine der Air France fliegen. Da wir eine Gruppenreise gebucht haben, um einen guten Preis zu bekommen, sind individuelle Änderungen leider nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pass, Impfungen, Versicherung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr braucht für die Einreise einen Reisepass, der noch mindestens bis März 2008 gültig ist. Impfungen sind für Venezuela nicht vorgeschrieben und da wir uns hauptsächlich um die Hauptstadt herum aufhalten werden ist auch Malariaprophylaxe nicht notwenig. Es wird aber empfohlen, neben den üblichen Impfungen, zusätzlich noch Hapatitis und Gelbfieber zu haben. Zu empfehlen ist ebenfalls eine Reisekrankenversicherung, die gibt es sehr günstig z.B. über den ACE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unterbringung, Verpflegung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden in Caracas in Hotels im Zentrum untergebracht sein. Es wird für uns eine Vollverpflegung geben, d.h. Frühstück und Abendessen (soweit wir dann im Hotel sind) gibt es in den Unterkünften. Mittagessen wir es bei den Veranstaltungsorten geben. Falls ihr Allergien habt, oder Vegetarier seid, gebt bitte Bescheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ort des Geschehens&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Feierlichkeiten für die Weltfestspiele werden im Parque Central in Caracas stattfinden. Den TeilnehmerInnen der letzen Weltfestspiele wird dies noch vertraut sein. Parque Central ist ein größerer Gebäudekomplex mit Veranstaltungsräumen, Hotels und einem Theater. In der Nähe befindet sich ein großer Park, der sich gut zum entspannen eignet. Siehe unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Programm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.8. beginnen die Feierlichkeiten für die Weltfestspiele mit der Eröffnung einer Ausstellung zu deren Geschichte. Danach gibt es die Möglichkeit auf einem Solidaritätsfest, auf dem sich die Teilnehmenden Organisationen vorstellen, Jugendliche aus aller Welt kennen zu lernen und mit ihnen zu diskutieren. Am Abend wird es ein Konzert geben. Am 24.8. gibt es eine internationale Konferenz die sich mit den Kämpfen der Jugendlichen in aller Welt beschäftigt. 60 Jahre nach dem erstens Festival kämpft die Jugend für Frieden, Solidarität und soziale Entwicklung, gegen imperialistische Aggression und Ausbeutung. Abends wird zur Party in den Nahe Park Los Caobos geladen. Am 25.8. soll am Vormittag der Austausch mit den Veteranen der Weltfestspiele stattfinden, bevor am Nachmittag offiziell die Feierlichkeiten beendet werden. Rundherum stricken wir gerade ein Programm mit Besuchen und Diskussionen, sobald es dort genaueres gibt werden wir Euch informieren.</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/%C2%A1Viva+Venezuela%21&quot;&gt;¡Viva Venezuela!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-20T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/3927832/">
    <title>Kavala und Hiebe</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/3927832/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Ein Gipfel der Repression!&lt;/b&gt; - so überschrieb die Rote Hilfe einen Flyer zum G8-Gipfel. Und in der Tat stellten die polizeilichen und juristischen Maßnahmen einiges in den Schatten, was wir bisher bei Protestaktionen gewohnt waren. Doch der Gipfel des Abbaus von Grundrechten ist damit offenbar noch nicht erreicht  die Sicherheitsfanatiker legen jetzt erst richtig los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der mittlerweile legendären komplexen technischen Sperre - so der amtliche Ausdruck für den Sperrzaun von Heiligendamm  und der geplanten Bannmeile darum machten die Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern und Bund von Anfang an klar, dass das Demonstrationsrecht während des G8-Gipfels erheblich eingeschränkt würde. Ein bereits im Dezember 2006 mit den Stimmen der Linkspartei verschärftes Polizeigesetz in Mecklenburg-Vorpommern gab dem Demokratieabbau richtig Schub. Es enthält Highlights wie Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen, soweit an diesen Orten wiederholt (sprich: mindestens zweimal!) Straftaten (sprich: irgendwelche Straftaten, unabhängig von ihrer Schwere!) begangen worden sind, präventive Telekommunikationsüberwachung und zwangsweise Blutabnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung des 90 Mio. EUR teuren Zauns ging es dann Schlag auf Schlag: Hausdurchsuchungen in über 40 Einrichtungen und Zentren der Linken, die Aufschluss bringen sollten über die Strukturen und personelle Zusammensetzung von diesen Gruppierungen wie der Sprecher der Bundesanwaltschaft sich im ZDF verplapperte. Entnahme von Geruchsproben zur Identifizierung von potentiellen Gewalttätern; eine Maßnahme, die selbst vielen Politikern der herrschenden Parteien unheimlich wurde. Mehrere Polizeiketten um eine Demonstration mit 5000 Teilnehmern gegen den ASEM-Gipfel in Hamburg, die von den Anmeldern abgebrochen wurde, weil die Polizei die Route nur durch menschenlere Stadtteile leiten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eskalationsstrategie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen demokratiefeindlichen Kurs setzten die Innenminister bekanntermaßen mit Hilfe von 18.000 Polizisten und 1.100 Bundeswehrsoldaten in Rostock und Heiligendamm während der G8-Gipfelproteste fort. Die Liste der polizeilichen Ausschreitungen ist lang: Exzessiver Einsatz der Chemiewaffen Pfefferspray und Reizgas während der Demos und Blockaden, Knüppelorgien mit hunderten Verletzten, willkürliche Festnahmen. Und auch die Bundeswehr bekam ihren großen Auftritt: Sie wurde der Polizei zur Aufklärung an die Seite gestellt. An jeder Ecke konnte man die Spähwagen des Heeres herumstehen sehen, Polizisten wurden durch BW-Fahrzeuge transportiert und in Bad Doberan hatte die Bundeswehr das dortige zivile Krankenhaus quasi im Handstreich übernommen und unter Militärverwaltung gestellt. Durch die Übertragung des Hausrechtes an das Militär, wurde die Einrichtung durch Feldjäger der Bundeswehr gesichert. Damit wurden in der Diskussion um den BW-Einsatz im Inland kurzerhand Fakten geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Guantanamo light&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Polizei und Justiz schlugen derart über die Stränge, dass selbst viele Zeitungen und TV-Sender, die immer wieder dieselben Randale-Bilder zur Rechtfertigung der Polizeieinsätze zeigten, zeitweise kritische Untertöne anschlugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könnte sich der Einsatz der menschenunwürdigen Käfige als Gefangenensammelstellen im nachhinein als Eigentor erweisen. Wer sich - wie die Bundesregierung - ständig als Hüter der Menschenrechte in der ganzen Welt aufspielt, könnte bei den Fragen in Erklärungsnot geraten, warum die Festgenommenen gerade mal 2,5m² Zellenplatz hatten, das Licht 24 Stunden brannte, Duschen verboten war, zu wenig Essen und Getränke bereitgehalten und Insassen permanent gefilmt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst leugnen wollte die Polizeisondereinheit Kavala, dass sich Polizisten in schwarzer Kleidung unter die Teilnehmer einer Blockade gemischt hätten. Doch es waren einfach zu viele Kameras dabei, die die Übergabe des Spitzels an seine Kollegen durch Demoteilnehmer filmten. Mehrere Augenzeugen berichteten übereinstimmend, dass insgesamt fünf Zivilpolizisten Demonstranten zum Randalieren anstacheln wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharfmacher wie Schäuble und Beckstein fühlen sich dennoch gestärkt. Schlagzeilen wie Wollt ihr Tote, ihr Chaoten? oder G-8-Krawalle: Fast 1000 Verletzte in Rostock sollen für Rückhalt in der Bevölkerung sorgen, wenn der Einsatz von Gummigeschossen und der GSG9 bei Demos verlangt wird, wie von mehreren Bundestagsabgeordneten aus SPD und CDU/CSU. Doch das wird wohl zunächst ein Wunschtraum bleiben. Aktuell steht auf der Agenda von Schnüffel-Schäuble die Online-Durchsuchung von Computern, vorher will er das Grundgesetz entsprechend verändert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel kommt aus der aktuellen Position (Schwerpunkt: Recht auf Wohnen)</description>
    <dc:creator>sdaj-hessen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-20T14:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdajhessen.twoday.net/stories/3771064/">
    <title>Sommer.Sonne.Solidarität</title>
    <link>http://sdajhessen.twoday.net/stories/3771064/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;288&quot; alt=&quot;pressefest&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdajhessen/images/pressefest.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;UZ-Pressefest: Gemeinsam feiern + diskutieren + tanzen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Jahr geht es rund: Erst in Heiligendamm die G8 ordentlich dissen und danach zur G8 After Show Party, zum ZU-Pressefest, nach Dortmund!&lt;br /&gt;
Vom 22. Juni bis zum 24 Juni steigt im Revierpark Wischlingen das Fest der Solidariät. Es ist das größte linke Fest in Deutschland und lfindet alle 2 Jahre statt. Beim letzten Fest diskutierten, feierten und tanzten rund 50.000 BesucherInnen: Natürlich umsonst und draußen!&lt;br /&gt;
Geboten wird so ziemlich alles, was mensch sich wünschen kann:&lt;br /&gt;
Lesungen, Konzerte, Kleinkunst, Ausstellungen, Diskussionen, ein Kinderprogramm und Essen und Trinken zu vernünftigen Preisen.&lt;br /&gt;
Internationale Gäste sind zu Besuch, darunter die Kommunstischen Parteien aus Cuba, Venezuela, Italien, Kurdistan, Vietnam, Irland, Grichenland und viele mehr&lt;br /&gt;
Sie stehen mit Informationen und Essen Rede und antwort und bieten die einmalige Gelegenheit, Informationen aus anderen Ländern aus erster und kommunistischer Hand zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wir als Sozialistische Arbeiterjugend haben ein eigenes reichhaltiges Angebot. Direkt am See haben wir ein breites kulinarisches, kulturelles und politisches Programm.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer nicht kommt, verpasst die heißeste Party des Sommers!&lt;br /&gt;
Wir sehen uns in der schweinegeilen Bucht!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Programm in der Schweinegeilen Bucht:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freitag&lt;br /&gt;
Ab 19.30 Eröffnung: Venezolansiche Warm Up Party&lt;br /&gt;
22.00: Working Class Hits [ mit Achim Bigus]&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Karaoke Nacht!: In einer nie dagewesenen Show wird gesungen und performt bis sie uns den Strom abgedrehen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Samstag&lt;br /&gt;
11.00 Zeit sich zu wehren: Ausbildung  Arbeit und Bildung für Alle!&lt;br /&gt;
12.30 Handgemacht: Antifaschistisches Live-Konzert der Gruppe Rotdorn&lt;br /&gt;
13.00 Der Kampf um die Köpfe  Think Tanks raus aus den Schulen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bertelsmann kann mehr als schlechtes Fernsehen. Die Stiftung nimmt mehr und mehr Einfluss auf unsere Bildungsinhalte. In dieser Diskussions-Runde wird die Einflussnahme von privaten Stiftungen an unseren Schulen genauer unter die Lupe genommen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;14.30 Twister: Spass im Grass&lt;br /&gt;
15.00 EU-Kriegsplanungen: Bilanz der Ratspräsidentschaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen eine Bilanz der EU-Ratspräsidentschaft der BRD ziehen. Unter anderen wird Ulla Jelpke (MdB, LINKE) über den Ausbau des Repressionsapparates berichten. Andere Schwerpunkte werden die neuen Entwicklungen in der EU-Militarisierung und in der Diskussion um die &quot;EU-Verfassung&quot; sein. Wir wollen auch einen Blick auf den Widerstand gegen die EU-Politik werfen. Die Runde wird der Frage nachgehen, welche strategische Linie sich hinter der gegenwärtigen Politik der Bundesregierung von propagandistischer und aktiver Unterstützung der US-Kriegspolitik und gleichzeitigem Ausbau der EU-Militärmacht erkennen lässt und welche Schlussfolgerungen für die Antikriegsbewegung daraus abzuleiten sind.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;16.30: Kommando Sozialkräfte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Kabarettgruppe nimmt den mittlerweile alltäglichen militärischen Wahnsinn aufs Korn. Auch wenn einem so mancher Lacher im Halse stecken bleibt bei der grausamen Realität.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;17.00: Best of Peter Hacks&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Arnold Schölzel (Chefredakteur der Tageszeitung junge welt) liest Ausgewählte Texte von Peter Hacks.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ab 21.00: Nazis? SKA them down!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Konzert mit Movil Vision [Argentinien]&lt;br /&gt;
The Clerks [BRD / angefragt]&lt;br /&gt;
Feuerschow mit den Feuerwächtern [Wuppertal]&lt;br /&gt;
Cubanische Cocktails | Nacht am See und Sternenhimmel&lt;br /&gt;
Sonntag&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;11.00 NoNPD: NPD-Verbot-Jetzt.de&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Warum es für eine ernsthafte antifaschistische Strategie richtig ist für das NPD Verbot zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;12.30 Jeopardy für Revolutionäre&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die ultimative Game Show mit Preisen mit Fragen zu Klassenkampf in Theorie und Praxis. Zu schwer fürs Privatfernsehen. Zu schwer für DICH?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;13.30 Solidarität mit dem KSM&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Genossen der verbotenen Kommunistischen Jugend Tschechiens erzählen über ihre aktuelle Situation: Über das Verbot  Über die Angriffe durch Faschos und Staat und ihren kampf gegen die US-Rakentenabwehr in ihrem Land.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Außerdem:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Turniere über Turniere&lt;br /&gt;
Es ist für jeden etwas dabei: Kicker, Doppelkopf und Twister  dabei sein ist alles!&lt;br /&gt;
Graffitti Workshop&lt;br /&gt;
Graffitti Künstler zeigen wie´s funktioniert und jeder darf es nachmachen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und wem das immer noch nicht reicht:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
G8 Fotoausstellung, Agit-Prop-Theater&lt;br /&gt;
Katerfrühstück am Sonntag morgen&lt;br /&gt;
Jede Menge neue [nette] Leute</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdajhessen.twoday.net/topics/UZ-Pressefest&quot;&gt;UZ-Pressefest&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 sdaj-hessen</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-26T13:54:00Z</dc:date>
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